Erfolg am Yitzhak-Rabin-Platz
Seit 2008 wurde von den Freien Wählern Köln immer wieder auf den misslichen Zustand des Platzes hingewiesen und stets ohne Erfolg in der Bezirksvertretung behandelt. Reduziert erst um den Pkw-Parkplatz, dann als Baustellenquartier und Parkplatz für Baufahrzeuge mißbraucht, interessierte es niemanden wer die Schuldigen an dem ruinierten Zustand - u.a. wegen fehlender und defekter der sündhaft teuren Platten - des Platzes waren. So wurde der Platz zwischenzeitlich zum Hundekotplatz, ebenso wie die zur jüdischen Synagoge führende Allee der Beethovenstrasse.

Auch wenn man an verantwortlichen Stellen immer noch auf die Neugestaltung des Platzes – ein prämierter Vorschlag aus der FH Deutz liegt seit längerem vor - fixiert ist, entbindet das nicht die zuständigen Stellen der Verwaltung, den Platz in einen vertretbaren Zustand zurückzuversetzen und die zweifellos feststellbaren Verursacher zur Kasse zu bitten. Denn für eine komplette Neugestaltung des Platzes dürfte absehbar kein Geld zur Verfügung stehen.
Erst Besucher aus Israel brachten Bewegung in das Thema. Ein hier nicht genannter, ehrenamtlicher Ortspolitiker schlug doch tatsächlich eine Umwidmung des Platzes vor.
Inzwischen hat die Verwaltung auf die beharrlichen Hinweise der Freien Wähler Köln reagiert und wird den Platz in den Sommerferien in den früheren Zustand zurückversetzen.
Vielleicht lässt sich die Verwaltung doch noch erweichen, Platz und Allee (Beethovenstrasse) häufiger zu kontrollieren. Für die meisten Hundehalter scheint es sich hier um eine öffentliche Bedürfnisanstalt ihrer Hunde zu handeln. Ein gigantisches Abkassieren der Hundehalter wird hier prophezeit. Denn das Thema Hundetüten scheint bei diesem Personenkreis weitgehend noch unbekannt.
Seit 2008 wurde von den Freien Wählern Köln immer wieder auf den misslichen Zustand des Platzes hingewiesen und stets ohne Erfolg in der Bezirksvertretung behandelt. Reduziert erst um den Pkw-Parkplatz, dann als Baustellenquartier und Parkplatz für Baufahrzeuge mißbraucht, interessierte es niemanden wer die Schuldigen an dem ruinierten Zustand - u.a. wegen fehlender und defekter der sündhaft teuren Platten - des Platzes waren. So wurde der Platz zwischenzeitlich zum Hundekotplatz, ebenso wie die zur jüdischen Synagoge führende Allee der Beethovenstrasse.
Auch wenn man an verantwortlichen Stellen immer noch auf die Neugestaltung des Platzes – ein prämierter Vorschlag aus der FH Deutz liegt seit längerem vor - fixiert ist, entbindet das nicht die zuständigen Stellen der Verwaltung, den Platz in einen vertretbaren Zustand zurückzuversetzen und die zweifellos feststellbaren Verursacher zur Kasse zu bitten. Denn für eine komplette Neugestaltung des Platzes dürfte absehbar kein Geld zur Verfügung stehen.
Erst Besucher aus Israel brachten Bewegung in das Thema. Ein hier nicht genannter, ehrenamtlicher Ortspolitiker schlug doch tatsächlich eine Umwidmung des Platzes vor.
Inzwischen hat die Verwaltung auf die beharrlichen Hinweise der Freien Wähler Köln reagiert und wird den Platz in den Sommerferien in den früheren Zustand zurückversetzen.
Vielleicht lässt sich die Verwaltung doch noch erweichen, Platz und Allee (Beethovenstrasse) häufiger zu kontrollieren. Für die meisten Hundehalter scheint es sich hier um eine öffentliche Bedürfnisanstalt ihrer Hunde zu handeln. Ein gigantisches Abkassieren der Hundehalter wird hier prophezeit. Denn das Thema Hundetüten scheint bei diesem Personenkreis weitgehend noch unbekannt.
Köln, den 1.7.2010



