Archäologische Zone – und woher kommt das Geld ?
Die archäologische Zone ist nach Meinung großer Teile der Bürgerschaft nunmehr endgültig fertigzustellen. So käme man wenigstens noch in den Genuß der Fördermittel des Landes und die bereits investierten ca. 5 Mio. € wären nicht ganz verloren. Der Bau des jüdischen Museums sollte man nun nach dem ständigen Hin und Her endgültig aufgeben. Interessant ist für die Kölner Bürgerschaft ist aber auch , dass die Innenarchitekten schon fleißig planen. Wovon, Herr Kulturdezernent? Und woher kommen immer dann, wenn der Bereich unter Druck gerät, diese sensationellen Exponate her, Herr Projektleiter?
Bei einer Alleinstellung der archäologischen Zone sollte diese dabei unterirdisch durch das Rathaus erschlossenen und oberirdisch durch einen Glasboden a la Skywalk des Grand Canyons sichtbar gemacht werden - übrigens wie auch innerhalb des ursprünglich geplanten jüdischen Museums.
Der Kulturdezernent will mit seinem Argument „Alles oder nichts“ lediglich Druck erzeugen, nur entscheidet er nicht.



